DIY Ausbau Campervan: Blech Gedöns

 Es geht weiter!




Da ich zur Bearbeitung die Seitenteile ausgebaut hatte und die Kunststoffbeschädigungen

mit einem Heißluftfön repariert habe, muss ich leider feststellen das ein größeres

Verstärkungsblech stark von Rost in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Schnell wurden die Nieten ausbohrt und das Blech entfernt, dabei kam die Rückseite zum

Anblick und diese war sehr stark angerostet. Also rann mit der Flex und den Rost entfernt,

bis teilweise das blanke Metall zum Vorschein kam.

Nachdem das Blech gut mit der Flex bearbeitet war, konnte ich das Werkstück von dem

Roststaub entfernen und mittels Bremsenreiniger säubern. Nach dem ich mit einem

Putzlappen das Blech gereinigt habe, konnte ich das Blech mit einer Zinklackierung

versehen und es somit weiter von Rost schützen.

Der Einbau erfolgt dann an den nächsten freien Tagen. Ich bin zu dem Ergebnis

gekommen das Blech nicht mehr ein zunieten, sondern mit 5mm Schrauben,

Unterlegscheiben und Muttern einzubauen.

DIY Ausbau Campervan: Vorbereitung Elektrik und Bodenstabilisierung

Vorbereitung Elektrik und Bodenstabilisierung 




Was gab es am Wochenende?

Erstmal weiter mit kleinen Karosserie Arbeiten, das Halteblech links wurde mit der Flex

herausgetrennt. Entrostung des Bleches erfolgt im gesonderten Arbeitsgang.

Die Elektrik mit Landstrom hat mit der Montage der Außensteckdose begonnen und wurde

montiert. Die Verkabelung erfolgt in einem gesonderten Arbeitsgang.

Auch ist die Lagerung der Bodenbodenplatte fortgeschritten und das Holzlager aufgelegt

und gesägt worden. Das verkleben wurde vorbereitet, aber wegen Unwetter verschoben

somit geht dieses Montagewochenende auch zu Ende.



Wolfi on Tour: Das Grundgerüst vom Mini Camper Opel Combo

 Der Opel Combo wurde von den Innenverkleidungen befreit und sie wurden einer Reinigung unterzogen. Abwaschen mit normaler Spülmittellauge. Dann abtrocknen lassen und mit Heißluftföhn die angestoßenen Teile erwärmen und glatt drücken. Danach mit Silikon und Cockpitspray eingesprüht und mit Mikrofasertuch abgewischt.



Die alte Bodenplatte ist in einem guten Zustand und konnte somit wiederverwendet werden. Das einzige was war, die Bohrlöcher von der Werkstattausstattung waren noch vorhanden. Diese wurden mit Autospachtel abgezogen und damit der Spachtel nicht durch die Löcher nach hinten verschwindet, mit Malertape abgeklebt. Nach dem Trocknen noch etwas bei schleifen und lackieren. Somit war der Boden auch in einem fast neuwertigen Zustand.

Gleichzeitig sind die Holzlager mit Bienenwachs versiegelt worden und gut durchgetrocknet. Das Holzlager für den Boden im Camper wurde aus einen alten Rollrost vom Köttbullar Kaufhaus hergestellt (beim Sperrmüll gefunden).




Der Innenraum wurde entrostet, mit Rostumwandler gestrichen und mit Grundierung Lackiert. Nachdem alles getrocknet war kam die Endlackierung aus der Sprühdose.